Handball-Sport-Club Landwehrhagen

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HSC beisst sich durch PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: HNA v. 28.11.2011 - zdd   
Montag, den 28. November 2011 um 09:54 Uhr

In einer bis zum Schluss ausgesprochen engen Landesliga-Partie behielten die Landwehrhäger Handballer die Nerven und bezwangen die HSG Wesertal mit 34:32 (13:14).

Die auf gleichem Niveau agierenden Mannschaften starteten aggressiv in die Begegnung. Dabei wählten die Gäste von der ersten Minute an eine Manndeckung für HSC- Spielmacher Sven Hinz. Gut, dass die Schiedrichter von Beginn an konsequent durchgriffen, und so die Härte des Spiels im Zaum hielten. Die erste Zeitstrafe (für den HSCer Nils Brücker) gab es schon in der dritten Minute.

Bis zur zehnten Minute (5:4) führte Landwehrhagen knapp dann aber leisteten die Gastgeber sich zu viele Lattentreffer und ließen auch sonst reiclich Chancen liegen. Die HSG Wesertal zog bis zur 20. Minute an den Hausherren vorbei (11:6 aus Sicht der Wesertaler). Hinz rüttelte beim Time-out seine Mannschaft mit deutlichen Worten wach. Bis zur Pause verkürzten die Hausherren den Rückstand auf nur noch ein Tor, wobei sich Rückraumspieler Nils Brücker mit drei Treffern hervortat. Es dauerte dann aber nach der Pause noch einmal fünf Minuten, dass Brücker zum 16:16 ausglich.
Von da an wurde die Partie zum Kopf-an-Kopf Rennen: Für die nächste Viertelstunde trafen die beiden Mannsachaften umschichtig; erst Louis Fecklers 27:25 (51.) sicherte den Gastgebern wieder einen zwei-Tore-Vorsprung. Und den verteidigten die Landwehrhäger dann bis zum Schlusspfiff.
Es war ein hartes Spiel zweier Mannschaften, die sich leistungsmäßig auf Augenhöhe begegneten. Der bis zuletzt kämpfende HSC nutzte letztlich seinen Heimvorteil. HSC-Trainer Hinz war stolz, „dass meine Mannschaft besonders nach der Pause Kampfgeist und Siegeswillen zeigte“.
HSC-Tore: Brücker 11/2, Feckler 8, Zimmermann 7, Schulz 3, Hinz 2, Hörder 2, Höpcke 1. (zdd)
Die auf gleichem Niveau agierenden Mannschaften starteten aggressiv in die Begegnung. Dabei wählten die Gäste von der ersten Minute an eine Manndeckung für HSC- Spielmacher Sven Hinz. Gut, dass die Schiedrichter von Beginn an konsequent durchgriffen, und so die Härte des Spiels im Zaum hielten. Die erste Zeitstrafe (für den HSCer Nils Brücker) gab es schon in der dritten Minute.
Bis zur zehnten Minute (5:4) führte Landwehrhagen knapp dann aber leisteten die Gastgeber sich zu viele Lattentreffer und ließen auch sonst reiclich Chancen liegen. Die HSG Wesertal zog bis zur 20. Minute an den Hausherren vorbei (11:6 aus Sicht der Wesertaler). Hinz rüttelte beim Time-out seine Mannschaft mit deutlichen Worten wach. Bis zur Pause verkürzten die Hausherren den Rückstand auf nur noch ein Tor, wobei sich Rückraumspieler Nils Brücker mit drei Treffern hervortat. Es dauerte dann aber nach der Pause noch einmal fünf Minuten, dass Brücker zum 16:16 ausglich.
Von da an wurde die Partie zum Kopf-an-Kopf Rennen: Für die nächste Viertelstunde trafen die beiden Mannsachaften umschichtig; erst Louis Fecklers 27:25 (51.) sicherte den Gastgebern wieder einen zwei-Tore-Vorsprung. Und den verteidigten die Landwehrhäger dann bis zum Schlusspfiff.
Es war ein hartes Spiel zweier Mannschaften, die sich leistungsmäßig auf Augenhöhe begegneten. Der bis zuletzt kämpfende HSC nutzte letztlich seinen Heimvorteil. HSC-Trainer Hinz war stolz, „dass meine Mannschaft besonders nach der Pause Kampfgeist und Siegeswillen zeigte“.
HSC-Tore: Brücker 11/2, Feckler 8, Zimmermann 7, Schulz 3, Hinz 2, Hörder 2, Höpcke 1. (HNA v. 28.11.2011 - zdd)

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. Dezember 2011 um 12:16 Uhr
 
 
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